Ausgangspunkt unserer Reise war QUITO am  nördlichen Ende der STRASSE DER VULKANE, wie Alexander von Humboldt die Aneinanderreihung der schneebedeckten Cordilleren-Gipfel nannte. Ecuadors Hauptstadt schmiegt sich auf knapp 3000 m Höhe in eine langgezogene Mulde in den zentralen Anden Ecuadors. Dieser bis über 6000 m hohe Gebirgszug (SIERRA) fällt westlich zum Pazifik hin ab (COSTA) und östlich in die Regenwälder des Amazonas-Tieflandes (ORIENTE). 

 

Die Küste und die Galapagos-Inseln standen nicht auf unserem Reiseplan. Dafür viele Bergtouren bis weit über 5000 m, die Natur im Regenwald, in den wir mit einem Boot auf dem RIO NAPO gelangten, und die schillernde Kulturvielfalt, die durch indigene Einflüsse, spanische Kolonialzeit und Unabhängigkeitskriege geprägt wird.

 


Walter Schwab Fotografie Cotopaxi Ecuador

Am Cotopaxi (5897 m)

 


Walter Schwab Fotografie Ecuador Rio Napo

Im Regenwald am Rio Napo

 


Walter Schwab Fotografie Ecuador Riobamba

"Weihnachts-Umzug" in Riobamba

 


AUF DER STRASSE DER VULKANE

Walter Schwab Fotografie Ecuador Strasse der Vulkane

Blick vom Rucu Pichincha über Quito nach Südosten.

Walter Schwab Fotografie Ecuador Strasse der Vulkane Cotopaxi

Cotopaxi

Walter Schwab Fotografie Ecuador Strasse der Vulkane Quito Pichincha

Blick vom Rucu Pichincha auf Quito.


Walter Schwab Fotografie Ecuador Strasse der Vulkane Chimborazo

Chimborazo.

Walter Schwab Fotografie Ecuador Strasse der Vulkane

Cayambe östlich von Quito.


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Zuletzt aktualisiert im Mai 2019.