Fotografie
Anfangs vor der Kamera meines Bruders, mit zwölf hinter der eigenen. Zum Studium Fotografie nach Köln, dann das bunte Berufsleben bei Leica und Zeiss. Immer in einer Welt der Optik und der Bildern.
Stil und Motive?
Die Fotografie ist so vielseitig ...
ich schließe nichts aus!
Reisen
1987 besuchten wir Freunde in Kathmandu und den Himalaya, und das nicht zum letzten Mal. Später auch Indochina, Afrika, Nord- und Südamerika. Und viele Orte in Europas zwischen den norwegischen Fjorden und dem feuerspeienden Stromboli an der Fußspitze Italiens.
Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Wetzlarer Kunstvereins
Stadtgalerie Wetzlar, Bahnhofstraße 6
Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Freitag 12 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 15 Uhr
Eine wunderbare und vielfältige Schau im Rahmen des Wetzlarer Optik-Jahres.
Vortrag
15:30 Uhr im Netanya-Saal im Alten Schloss, Gießen.
Eintritt frei.
Inhalt
I. Wege zum Licht - Das Märchen zur Wetzlarer Optik
II. Über den holprigen Anfang von Hensoldt und Kellner
III. Eine unbekannte Kamera und ein epochales Prisma
Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Optikjahr konnte ich in Wetzlar über den Anfang der Wetzlarer Optik mit Schwerpunkt Hensoldt berichten und freue mich über eine spontane Anfrage aus Gießen, dort die Geschichten und zwei interessante Produkte von Hensoldt ebenfalls vorzustellen. Ein über hundert Jahre lang erfolgreiches Fernglasprisma, und eine unbekannte Kamera.
Übrigens: Moritz Hensoldt fand Gießen schöner als Wetzlar, und Carl Kellner schrieb an seinen Freund Hensoldt: "Höchstwahrscheinlich werde ich mein
zukünftiges Domizil in Gießen aufschlagen."
Das war am 5. Januar 1851.
Aber dazu ist es - Glück für Wetzlar - nicht gekommen.
Gießen war um 1850 mit knapp 10.000 Einwohnern doppelt so groß wie Wetzlar, besaß eine Universität und einen Eisenbahnanschluss. Verglichen mit dem Nachbarn lahnabwärts also eine pulsierende Stadt.
und anderen Orten
"Kunst in Licher Scheunen" zieht jedes Jahr Dutzende von Künstlern aus allen Sparten an, die in zur Verfügung gestellten Räumen verstreut in der ganzen Stadt Lich (nicht nur in
Scheunen) für zwei Tage ausstellen.
In diesem Jahr geht es um das Schwerpunktthema FOTOGRAFIE.
Sie finden mich und meine Bilder zentral in der Braugasse 27. Ich freue mich auf Ihren Besuch.
Ausstellung
Rathaus der Gemeinde Hüttenberg
Frankfurter Straße 49 - 51
35625 Hüttenberg
Vernissage
Donnerstag, 23. Juli 2026 um 18:30 Uhr
Fotoworkshop zur Ausstellung "Grmaine Krull: Chien Fou"
Stadtmuseum Wetzlar, Lottehof
Veranstalter
Wetzlarer Kunstverein e.V.
Städtische Museen Wetzlar
Durchführung
Walter Schwab
Martin Lüpkes
Volker Kusterer
Infos zur Anmeldung
Mail an: [email protected]
oder Anruf: 06441 - 99 4131
Gebühr 45 €
Max. Teilnehmerzahl 12
Anmeldeschluss 4. August 2026
Infos zum Workshop
Eine der Pionierinnen des „Neuen Sehens“ war die in Wetzlar verstorbene Germaine Krull, die mit ihren Arbeiten wichtige Impulse zur Entwicklung der Fotografie gegeben hat. Bedeutend war vor allem ihr Fotoprojekt „Métal“ von 1928, und genau daran knüpft unser Fotoworkshop an.
Nach einer Einführung in die Bilderwelt Krulls und der Idee dahinter folgt die Praxis in den Gassen der Altstadt Wetzlars zum Thema „Metall“ in
seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Dabei geht es nicht um nüchterne Dokumentation der Objekte, sondern um eine Interpretation in der Bildsprache des „Neuen Sehens“. Dazu zählen die
mutige Wahl von Standpunkt und Ausschnitt, das Spiel mit Licht, die Betonung von Kontrast, Linien und Formen.
Zur Besprechung projizieren wir die Ergebnisse am Ende des Workshops in Schwarzweiß.
