Schauen und fotografieren

Formen und Strukturen entdecken.

Lichter, Schatten, Farben.

Menschen.

Geschichten und Zusammenhänge.

Flüchtige Momente festhalten.

Ein Spiel mit Standpunkt, Zeit und Licht.


Bilder »entwickeln«

Die Kamera liefert das Material, Computer und Software formen das fertige Bild.

Natürlich der Mensch, der die Tools nutzt.

Ausschnitt, Kontrast und Helligkeit, Farben.
Wegnehmen und Neues zusammenfügen.

Das Gewollte sichtbar machen.

 


Und warum?

 Was sollen Bilder zeigen?

Und wem?

Sind es persönliche Erinnerungen?

Sollen sie dokumentieren und informieren?

Eine Geschichte erzählen?

Aufrütteln und appellieren?
Oder geht es (nur) um formale Ästhetik und den visuellen Reiz?
Was nicht das Schlechteste ist!


Regeln für gute Bilder?

Ansel Adams meint dazu:
»Es gibt keine Regeln für gute Fotos, es gibt einfach gute Fotos.«

 

Elliott Erwitt will sich ebenfalls nicht damit beschäftigen:
»Bilder sollte man anschauen - nicht darüber reden.«

 

Während Henri Cartier-Bresson eine einfache und pragmatische Formel liefert:
»Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.«