„Drum Ehre dem Fotografen! Er kann nichts dafür."

Wilhelm Busch, deutscher Dichter, 1832 -1908.

Walter-Schwab-Seminare

Beruflich

... hatte ich immer mit Optik zu tun, arbeite seit vielen Jahren im Bereich Marketing und leite Seminare und Schulungs-Veranstaltungen über Optik und Fotografie.

 

 

Walter-Schwab-Nepal-Köln-Briefmarke

Privat

... reise, fotografiere, schreibe, lese ich gern, zeige Multivisions-Schauen, habe Familie, ...

 

Im übrigen

... bin ich Vorsitzender der FotoFreunde Wetzlar e.V., einer der traditionsreichsten Fotoclubs Deutschlands. Ihm gehörten zum Beispiel Ludwig Leitz als Gründungs- und Oskar Barnack als Ehrenmitglied an.

 

Meine Sonderkamera

... heißt LC PS Mk I und ist getöpfert. Sie ist hat einen klassischen Lochsucher aber weder Spiegel noch Sensor, und Filme verträgt sie auch nicht.  Gisèles Freund's Erkenntnis

Das Auge macht das Bild,
nicht die Kamera"
setzt sie gnadenlos um.


CV

Zur Fotografie kam ich durch meinen Bruder Fritz. Ich saß da mit der schicken Sonnenbrille, er drückte auf den Auslöser seiner BRAUN Kamera. Irgendwann fotografierte ich.

 

Walter Schwab Fotografie

Jedes Bild ist ein Spiegel in die Vergangenheit.

Meine erste richtige Kamera war eine PENTAX ME super, am längsten nutzte ich die NIKON F3 und LEICA M6. Die Älteren erinnern sich: 36 Fotos belichten (mit Glück 37), dann den Film zurückkurbeln, die Rückwand öffnen und die Patrone wechseln. Frühestens zwei Stunden, meistens erst ein paar Tage später sah man die Ergebnisse. Jedes Bild ein Unikat!

 

Das neue Jahrtausend begann mit meiner ersten Digitalen. Eine kompakte Sony DSC V1 als Gewinn aus einem Fotowettbewerb.

Der Spaß war nur von kurzer Dauer: Wie gewonnen - so zerronnen!
Sie wurde gestohlen - aber das war mein Glück!

 

Denn jetzt mußte ich mir ja eine Neue zulegen, und zwar die NIKON D200 (um die alten NIKKORE zu nutzen, was eine grobe Fehleinschätzung war). Das erste Durchfahren des Menüs kam einem Kulturschock gleich, aber dann war's super!

 

Heute sind Namen wie PAN F, Ektachrome, Velvia oder E6  Reliquien der Fotogeschichte. Auch die D200 ist lange ausgemustert. Leider ist die Glaubhaftigkeit der Fotowelt weiter verloren gegangen. Wenn man das weiß, ist es ok - siehe Sofabild! Dafür kam die DS-GVO.


  • Erstes Filmeinlegen mit etwa 10 Jahren.
  • Studium Physik in Marburg und Photoingenieurwesen in Köln.
  • Holografie an der Uni Stuttgart.
  • 1988 Umzug nach Wetzlar
  • LEICA
    Leiter der Leica Akademie und Produktmanagement.
  • ZEISS
    Heute im Marketing der Carl Zeiss Sports Optics GmbH.
Walter-Schwab-Fotografie

Als Oskar-Barnack-Darsteller für einen Dokumentarfilm über die Geschichte der Fotografie mit der Ur-Leica.

Und zwar mit der Original Ur-Leica!

Eisenmarkt, Wetzlar 1989.

Bei dieser ersten 35 mm Kamera musste beim Spannen und Filmtransport die schwarze Objektiv-Klappe geschlossen werden. Andernfalls wäre der Film belichtet worden, da sich die Verschluss-Rollos beim Zurückziehen nicht überlappten.

Diese Kamera sollte ursprünglich mal LECA heißen.

Walter Schwab Oskar Barnack Leica

Oskar Barnack (da hab ich mich echt ins Zeug gelegt!) mit der Original Ur-Leica.


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Zuletzt aktualisiert im Juli 2019.